Ausstellungsarchiv

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FAULTLINES - Susanne Hammer - Mai bis Juli 2012

 

 

 

Zur Ausstellung erscheint die Publikation „Susanne Hammer: FAULT LINES. Kugelketten 2011-12“, hg. von Susanne Hammer, mit einem Beitrag von Desirée Schellerer 32 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Fotos von Peter Olschinsky.

 

 

 

 

 

Als Verwerfung, englisch ‚fault line' (Bruchlinie, Sprung, Verschiebung oder Störung im engeren Sinne) wird in der Geologie eine Zerreiß- oder Bruchstelle bezeichnet, die zwei Gesteinsbereiche gegeneinander versetzt. Anknüpfend an meine Arbeit mit Metallketten, bei der es ebenfalls um Störung, Dekonstruktion und Wiederherstellung in veränderter Form ging, interpretiere ich bei ‚fault lines' die klassische Reihung neu. Aufgezogene Holzkugeln werden abschnittweise mit Kunstharz versteift und anschließend auf eine Weise zerteilt, durch die einerseits das ursprüngliche Material wieder freigelegt und andererseits die Reihung nach einer anderen Logik, mit deutlich sichtbaren Brechungen und Verschiebungen, neu zusammen gestellt wird. 

 

 

 

 

 

In geology, a fault line (crack, displacement or disruption) is a line of breakage where two rocks shift against each other. Picking up on my work with metal chains, which also revolved around disruption and deconstructionfollowed by reconstruction inan altered shape, with ‘fault lines’ I have brought a new angle to the classic sequencing of beads. Sections of threaded wooden beads are stiffened with synthetic resin and then cut in such a manner that the original material is exposed again yet, at the same time, the sequence is reconstructed according to a different rationale, with clearly visible breaks and shifts. 

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Monika Sarnitz - WITHOUT ARSENIC - White Faces, White Laces

Juli bis September 2011

Arbeiten mit Garn 1977 – 2011
Kuratorin: Katarina Noever

LACE TO LACE - durchschaubar undurchsichtig

 LACE TO FACE - objekttief subjektiv bricht was durch

FACE TO LACE - subjekttief objektiv 

FACE TO FACE - undurchschaubar durchsichtig
 

herbert j.wimmer  juni 2011

 

Die HÄKELNADEL ist neben Buntstift, Pinsel und Unterwasserkamera das bevorzugte Werkzeug von Monika Sarnitz (Jg.1924).

In den letzten 30 Jahren realisierte sie über hundert dieser kleinen, handtellergroßen Kunstwerke. Alle Entwürfe entstehen frei, ohne Skizze oder Vorlage. Neben Köpfen und furchterregenden Fratzen und Masken bilden Fische, Seesterne, Katzen, Vögel und anderes Getier den Motivenreichtum ihrer Arbeiten...       

Diese zarten Exemplare aus Garn sind der Schwerpunkt der außergewöhnlichen Schau in der Galerie V&V. Edel verarbeitete Leinenhemden im Kimonoschnitt mit applizierten Köpfen, sowie Hand- und Halsschmuck werden ebenso gezeigt, wie eine kleine Auswahl von Zeichnungen, die für die Zeitung "Wimmers Weekly" 1942-1944 während ihres Studiums bei Eduard Wimmer-Wisgrill entstanden sind.
 

„Handarbeiten“ auf höchstem handwerklichem und kreativen Niveau hatte in ihrer Familie lange Tradition. Ihre Tante Anna v. Schmedes war z.B. viele Jahre Assistentin von Eduard Josef Wimmer-Wisgrill, Meisterklasse für Mode an der Kunstgewerbeschule, und arbeitete oftmals für die Wiener Werkstätte. Ein Meisterstück von ihr, das Monika Sarnitz besonders inspiriert hat, ist ebenfalls ausgestellt. Katarina Noever

 

 

Monika Sarnitz, eine äußerst anmutige und hoch originelle 87-jährige Dame von Welt,

Kunstgewerbeschülerin des legendären Professor Wimmer-Wisgrill,

ist mit ihrem singulären Werk von Groteskgesichtern

eine Mischung aus häkelndem weiblichen James Ensor und dem aller, aller letzten Aufflackern von Wiener Werkstätte Kunst.

André Heller

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MONKEY ON MY SHOULDER - Juni 2011

vienna-fashion-night

Schulterteil mit Puffärmeln von Gina Drewes(A)
An diesem Abend (19-22 Uhr) speziell 10% Rabatt auf jeden „Monkey“ der  bei Galerie V&V gekauft oder bestellt wird.

Die neueste Kreation der Modeschöpferin Gina Drewes heißt "Monkey on my Shoulder" und ist möglicherweise das perfekte Accessoire für den Sommerball. Der textile Schulterschmuck ist in verschiedenen Varianten, Farben und Mustern bei  Galerie V&V  ab 15. Juni 2011 erhältlich.

Ein MONKEY ON MY SHOULDER schmeichelt jeder Frau und jeder Figur. Mit raffinierten Designs und individuellen Details akzentuiert er die Schulterpartie, sitzt angenehm leicht und lässt seine Trägerin strahlen. Was ihn besonders erfrischend macht, sind die vielen Kombinationsmöglichkeiten: Ob zum Abendkleid, zum kleinen Schwarzen oder über ein Tanktop getragen – dieses Accessoire macht einfach mehr aus jedem Outfit.

Die MONKEYS sind exklusive Wesen, denn von jeder Art gibt es höchstens 5 Stück. Einen Original MONKEY ON MY SHOULDER erkennt man übrigens entweder auf den ersten Blick – oder am kleinen Logo-Pin.

 

MONKEY ON MY SHOULDER is an absolutely new accessory which will revolutionize your wardrobe!
There are no limits to the combination of possibilities. Whether being worn as an evening gown or over a tank top, this necklace around the shoulder is the perfect companion.
For sale at Galerie V&V starting 15th June 2011.